Zuchtrichtlinien des CWG

 

Haltungsrichtlinien

 

Die Bestimmungen basieren auf der jeweils gültigen Fassung des deutschen Tierschutzgesetzes. Sie sind strengstens einzuhalten und für alle Mitglieder bindend.

 

Lebensraum

Die Mitglieder sind verpflichtet, grundsätzlich in Wohngemeinschaft mit ihren Katzen zu leben. Käfighaltung in jeder Form und ausschließende Zwingerhaltung sind verboten. Im Zuwiderhandlungsfalle hat der Ausschluss aus dem CWG zu erfolgen. Auch Deckkater dürfen nicht völlig isoliert gehalten werden. Ihnen ist Menschenkontakt zu ermöglichen und gegebenenfalls ein kastriertes Tier zur Gesellschaft beizugeben u/o Sichtkontakt zu anderen Katzen zu ermöglichen. Bei vorübergehender notwendiger Deckkater-Separierung oder medizinisch erforderlicher Isolierung einzelner Tiere, ist darauf zu achten, dass jedem Tier ein Lebensraum von mindestens 5 qm bei mindestens 2 m Höhe zur Verfügung steht. Der Raum muss sauber, gut beheizbar, mit Tageslicht und Frischluftzufuhr versehen sein. Es müssen ausreichend Toiletten sowie Liege- und Kratzmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Auf tierärztliche Anordnung ist eine vorübergehende Unterbringung in einem Quarantänekäfig möglich.

 

Pflege und Ernährung

Die Ernährung der Katze muss artgerecht sein, abwechslungsreich und ihren Bedürfnissen entsprechen. Unterernährung und Übergewicht sind zu vermeiden. Den besonderen Ernährungsbedürfnissen von tragenden und säugenden Katzen, sowie Jungtieren, ist Rechnung zu tragen.

 

Körperliche Eingriffe

Katzen beiderlei Geschlechtes, mit denen nicht gezüchtet wird, sollten im entsprechenden Alter sterilisiert oder kastriert werden. Künstliche Veränderungen kosmetischer Art und die Amputation der Krallen, sowie sonstige Eingriffe, sind verboten. Im Zuwiderhandlungsfalle erfolgt ein fristloser Ausschluss aus dem CWG.

 

Krankheiten

Im Falle auftretender Krankheiten, sind die Mitglieder verpflichtet, einen Tierarzt zu konsultieren. Alle infektiösen Krankheiten, wie z.B. Katzenseuche, Katzenschnupfen, Tollwut, Hautpilzerkrankungen, sind dem Zuchtbuchamt des CWG umgehend anzuzeigen. Auf Antrag des Zuchtamtes kann der erste Vorsitzende des CWG eine sofortige Zwingersperre verfügen. Diese gilt solange, bis durch ein tierärztliches Attest nachgewiesen wird, dass der gesamte Tierbestand von jeder übertragbaren Krankheit frei ist. Während der Dauer der Zwingersperre, darf der Tierhalter keine Ausstellungen oder Info-Shows besuchen, keine Katzen zum Decken annehmen oder weggeben und keine Tiere abgeben oder verkaufen. Die zuständigen Verbandsorgane sind verpflichtet, alle Angaben streng vertraulich zu behandeln.

 

Haltungskontrolle

Das Zuchtbuchamt des CWG ist berechtigt, sich persönlich oder durch zwei von ihm beauftragte Personen von der artgerechten Haltung der Tiere zu überzeugen. Werden Verstöße gegen die bestehenden Haltungsrichtlinien festgestellt, kann das den sofortigen Ausschluss aus dem CWG zur Folge haben. Die Mitglieder sind verpflichtet, jede im Haus lebende Zuchtkatze bzw. -Kater dem CWG zu melden.

 

Zuwiderhandlungen

Bei Bekannt werden eines Verstoßes gegen die bestehenden Haltungsrichtlinien in einem oder mehreren Fällen wird, sofern in den Haltungsrichtlinien nichts anderes gesagt, wie folgt verfahren:

An das betreffende Mitglied ergeht seitens des Zuchtbuchamtes des CWG die Aufforderung zur schriftlichen Stellungnahme binnen einer Frist von 14 Tagen. Lässt das Mitglied die gesetzte Frist schuldhaft verstreichen oder liefert es keine ausreichende Begründung für sein Verhalten, spricht das Zuchtbuchamt einen Verweis aus. Im Rahmen dieses Verweises ergeht die schriftliche Aufforderung, zur Abänderung des Missstandes innerhalb eines bestimmten Zeitraumes, an das Mitglied. Die Beweispflicht liegt beim Mitglied. Ungeachtet dessen, behält sich das Zuchtbuchamt das Recht vor, sich vor Ort persönlich oder durch zwei von ihm beauftragte Personen von der Umsetzung dieser Weisung zu überzeugen. Bei Zuwiderhandlung oder nochmaligem Verstoß gegen die Haltungsrichtlinien, erfolgt der Ausschluss aus dem Verband. Dem Vorstand des CWG obliegt das Recht, gegebenenfalls Strafanzeige zu erstatten.

 

Zwingerregistrierung

 

Jeder Züchter des CWG ist verpflichtet, einen Zwingernamen zu beantragen. Bei der Beantragung sind mehrere Namen in der Reihenfolge der Beliebtheit, zur Auswahl anzugeben. Der Antrag ist beim Zuchtbuchamt des CWG zu stellen. Der Verein bewilligt den ersten Namen, wenn dieser noch nicht in der Cattery Registration geschützt ist. Die Eintragung des Zwingernamens wird dem Antragsteller schriftlich bestätigt und gilt auf Lebenszeit. Der Zwingername muss stets gleichbleibend, entweder vor oder nach dem Eigennamen des Jungtieres, welches in diesem Zwinger geboren wurde, stehen.

Eine einmal gewählte Regelung muss beibehalten werden. Jedes Mitglied kann nur einen Zwingernamen führen. Ein zweiter Zwingername im gleichen Haushalt ist nur dann gestattet, wenn der Partner eine völlig andere Rasse züchtet. Die Bildung von Zuchtgemeinschaften kann beantragt werden. Bei der Beantragung des Zwingernamens ist eine Hauptadresse anzugeben, die zugleich als Züchteradresse fungiert. Bei der Trennung der Zuchtpartner ist dem Zuchtbuchamt unverzüglich mitzuteilen, wer den Zwingernamen übernimmt. Zwingernamen anderer Vereine/Verbände können bei Eintritt in den CWG übernommen werden, sofern derselbe Name noch nicht für ein anderes Mitglied registriert wurde und keine anderen Gründe dagegen sprechen. Hierüber entscheidet das Zuchtbuchamt. Die Beantragung eines zusätzlichen Zwingernamens in einem anderen Verein/ Verband ist nicht erlaubt.

Züchter ist, wer eine in seinem Besitz befindliche Katze decken lässt bzw. die Mutterkatze eines Wurfes am Tage der Geburt der Jungtiere besitzt. Die Züchter dürfen die Zucht nur als Hobby und nicht zum Gelderwerb betreiben. Der CWG Verein führt ein Zuchtbuch, in das jede reproduzierende Katze eines Mitgliedes eingetragen werden muss (hiervon ausgenommen sind Mitglieder deren Zwinger bei einem anderen Verein registriert ist und die vom CWG - Verein keine Stammbäume beziehen) .Parallele Registrierungen in anderen Vereinen sind ausdrücklich verboten.

 

Verpaarungsbestimmungen

 

Nur gesunde, ungezieferfreie, entwurmte und geimpfte Katzen dürfen einem, Zuchtkater zur Deckung zugeführt werden und müssen vor der ersten Verpaarung tierärztlich zuchttauglich geschrieben oder auf einer Internationalen Ausstellung mit der Form Note "vorzüglich" bewertet sein . Eine Zuchtkatze sollte erstmals mit vollendetem 10. Lebensmonat gedeckt werden. Aus medizinischen Gründen erwünschte Ausnahmen müssen vorher vom Zuchtwart des CWG Vereins genehmigt werden und bedürfen grundsätzlich eines tierärztlichen Nachweises in Form eines Attestes.

Es ist Deckkaterhaltern untersagt, Katzen zur Deckung anzunehmen, deren Besitzer in keinerlei Zuchtverband/Verein Mitglied ist, um die ungezielte Vermehrung der Katzen zu vermeiden. Der Besitzer der Katze erhält die Deckbescheinigung, Nachweis über eine Vereinsmitgliedschaft des Katerhalters, Kopie des Katerstammbaumes und gegebenenfalls Nachweise erfolgter Gen-Tests / Gesundheitsbescheinigungen. In anderen Vereinen/Verbänden zur Zucht registrierte Deckkater sind zugelassen. Es ist darauf zu achten, dass die Katze nur einem Deckkater zugeführt wird, um eine Mehrvaterschaft zu vermeiden. Jungtiere aus einer versehentlichen Doppeldeckung (2 Väter innerhalb eines Wurfes) erhalten keine Stammbäume. Eine gedeckte Katze darf frühestens 4 Wochen nach Deckung mit einem anderen Kater zusammenkommen. Dies gilt auch, wenn eine Zuchtkatze entlaufen war.

Jede Katze darf im Jahr nur 2 Würfe haben und aufziehen. Zwischen zwei Wurfterminen dürfen nicht weniger, als acht Monate liegen, um eine ausreichende Erholungsphase zu sichern.

 

Zucht mit weißen Katzen

Die Zucht von weißen Katzen ist unabhängig von der Augenfarbe nur dann zugelassen, wenn zweifelsfrei feststeht, dass die weißen und/oder vorwiegend weißen Elterntiere auf beiden Ohren hörend sind. Dies ist durch einen AUDIOMETRIETEST bei einem anerkannten und befugten Tierarzt nachzuweisen, der Nachweis hat in deutscher Sprache zu erfolgen. Ausgenommen sind Türkisch Van Katzen. Hierzu gehört bindend, dass auch ein Chip bei den Elterntieren gesetzt ist und die Chipnummer auf der Wurfmeldung mit angegeben ist.

Eine Liste der derzeit autorisierten Ärzte wird auf Wunsch vom Zuchtbuchamt ausgehändigt. Für weiße Katzen, die zur Zucht eingesetzt werden, muss vor Zuchteinsatz ein Chip gesetzt sein und der Negativnachweis des OPHTHALMOLOGIETESTS beim Zuchtbuchamt einreichen.

 

Verpaarungen

Die Paarung zwischen Vollgeschwistern ist vor der Deckung beim Zuchtbuchamt zu beantragen, unter Beifügung der fotokopierten Stammbäume der Paarungspartner und Angabe des jeweiligen Zuchtzieles. Für Jungtiere aus einer solchen Verpaarung müssen tierärztliche Gutachten beigebracht werden. Paarungen von Halbgeschwistern, Eltern und Kindern sind erlaubt. Diese Regelung gilt auch bei einer Paarung von Partnern, in deren Ahnenreihe nur 9 verschiedene Ahnen in drei aufeinander folgenden Generationen vorhanden sind. Zu zählen sind hier die Paarungspartner selbst, deren Eltern und Großeltern.

 

Rasskreuzungen

Rassekreuzungen sind in der Regel verboten. Sie werden nur dann vom Zuchtbuchamt genehmigt, wenn sie einem gut durchdachten und geplanten Zuchtziel dienen. Ein Antrag hierfür ist unter Darlegung des Zuchtzieles an das Zuchtbuchamt zu stellen. Die Zuordnung der aus einer genehmigten Rassekreuzung gefallenen Jungtiere kann auf jeder internationalen Ausstellung erfolgen. Voraussetzung hierfür ist die Bewertung der Katze mit "vorzüglich" in ihrer Rasse oder einer ausgeführten Rassebestimmung.

Die Zucht neuer Rassen und Farben ist unter genauer Darlegung des Zuchtzieles und des geplanten Zuchtweges schriftlich beim Zuchtbuchamt des CWG zu beantragen. Die Anerkennung neuer Rassen und Farben richtet sich nach den gültigen nationalen Regeln.

 

Zuchtverbote

 

Folgende Katzen müssen von der Zucht ausgeschlossen werden:

  • Taube Katzen
  • Einhodige Kater ( Kryptorchide )
  • Katzen mit Deformationen des Knochenbaus
  • Katzen mit HZM ( hypertrophe cardio myopathie )
  • Katzen mit PKD ( Polycistyc Kidney Disease )
  • Katzen mit Photophobie ( Lichtunverträglichkeit )
  • Katzen mit Brustkorbanomalien
  • Katzen mit Nabelbruch
  • Katzen mit Nystagmus ( Augenzittern )
  • Katzen mit HD ( Hüftdysplasie )
  • Katzen mit Olygodactylie ( Fehlbildung der Gliedmaßen )
  • Katzen mit Gebissfehlern ( Überbiss, Unterbiss, schiefes Gebiss )
  • Katzen mit Schwanzanomalien, die nicht im Standard festgelegt sind
  • Katzen mit Polydaktyl ( zusätzliche Zehen )
  • Katzen ohne sichtbare Tasthaare
  • Katzen mit Albinoaugen ( rot durchscheinende Regenbogenhaut des Auges )

Folgende Katzen sollten von der Zucht ausgeschlossen werden:

  • Katzen mit Rollid ( Entropium )
  • Katzen, bei deren Nachwuchs es wiederholt - auch mit wechselnden Partnern – häufig zu Fehl- bzw. Missgeburten kommt
  • Katzen mit Strabismus ( Schielen )

 

Wurfmeldungen, Stammbäume und Abgabe von Jungtieren

 

Lediglich Mitglieder des CWG sind berechtigt Stammbäume zu beantragen. Es müssen alle in einem Wurf geborenen Jungtiere registriert werden. Für jedes Jungtier wird ein über 3 Ahnengenerationen reichender Stammbaum oder auf Wunsch des Züchters ein Abstammungsnachweis für Liebhabertiere erstellt. Für jedes im Zwinger geborene Kitten ist ein Stammbaum zu beantragen, unabhängig davon, ob das Kitten an Liebhaber oder Züchter abgegeben wird. Erhält das Zuchtbuchamt Kenntnis davon, dass Kitten ohne Papiere abgegeben werden, erfolgt der sofortige Ausschluss aus dem Verein. Stammbäume sind innerhalb von 8 Wochen nach der Geburt von Kitten mit der Wurfmeldung beim Zuchtbuchamt zu beantragen. Züchter von Maskenkatzen können die Beantragungsfrist der Stammbäume auf maximal 16 Wochen verlängern. Bitte beachten Sie, dass mit einer Regelbearbeitungszeit der Stammbäume von ca. 4-6 Wochen zu rechnen ist.
Bei verpäteter Wurfmeldung kann das Zuchtbuchamt des CWG einen Preisaufschlag von 5€ pro Stammbaum erheben.

Jeder Züchter ist verpflichtet, die Stammbäume von/aus anderen Vereinen erworbenen Katzen registrieren zu lassen, spätestens dann, wenn diese zur Zucht eingesetzt werden sollen. Hält die Registrierung einer genetischen Überprüfung nicht stand, darf das Tier nur mit Zustimmung des Zuchtamtes zur Zucht verwendet werden. Registrierte Zuchttiere, die aus der Zucht ausscheiden, sind zwecks Streichung in der Datenbank des CWG dem Zuchtbuchamt zu melden. Eigenmächtige Änderungen in Stammbäumen sind unzulässig und machen den Stammbaum als Dokument wertlos.

Bewertungen für den Erhalt des Titels sind unter Einsendung der fotokopierten Urkunde und des dazugehörigen Richterberichtes dem Zuchtbuchamt zu melden. Für erworbene Titel können Urkunden beantragt werden. Farbänderungen in bereits ausgestellten Stammbäumen können nach einer Richterbewertung auf einer Ausstellung mit Gegenzeichnung eines zweiten Richters oder außerhalb von Ausstellungen durch einen vom Zuchtbuchamt benannten Richter erfolgen. Für die Umschreibung der Farbe muss eine Stammbaumänderung beantragt werden. Gleiches gilt für Namens u/o Geschlechtsänderungen. Fehlerhafte Angaben bei der Beantragung von Stammbäumen können jederzeit auf Antrag geändert werden, wobei der Originalstammbaum dem Zuchtbuchamt zeitgleich zum Antrag vorliegen muss.

 

Bei Beantragung sind einzureichen:

  1. "Decknachweis" ( nur bei Fremddeckung durch einen Zwingerfremden Kater )
  2. "Wurfmeldung Stammbaumantrag Kitten" mit Angabe der vollständigen Wurfgröße, Farbe, Namen, Rasse, Eltern und Züchterdaten.
  3. Fotokopien beider Elternstammbäume, soweit diese dem Zuchtbuchamt des CWG noch nicht vorliegen.
  4. Nachweise der Zuchttauglichkeitsbescheinigung, sofern es sich um einen erstmaligen Wurf / eine Erstmalige Deckung handelt und dieser Nachweis noch nicht registriert wurde.
  5. Stammbäume der Elterntiere werden so übernommen, wie sie dem Zuchtbuchamt vorgelegt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, Titel der Eltern und anderer Ahnen zu ändern, sofern diese auf den mitzuschickenden Fotokopien der Elternstammbaumkopien ausdrücklich vermerkt und nachgewiesen werden. Das Zuchtbuchamt wird diese Titel nicht automatisch übernehmen. Wünscht ein Züchter nach Erhalt der Ahnentafel nachträglich eine Titeländerung, so gilt diese Änderung als eine Stammbaum-Neu-Erstellung.

 

Abgabe von Jungtieren

 

Bei der Abgabe eines Tieres sind dem neuen Besitzer alle vorhandenen Unterlagen des Tieres auszuhändigen, sobald der volle Kaufpreis bezahlt wurde. Es wird angeraten, Tiere nur mit Kauf- / Abgabevertrag abzugeben. Darüber hinaus ist der Züchter verpflichtet, für jedes von Ihm abgegebene Tier folgende Angaben für sich zu registrieren: Name, Geburtsdatum, Rasse des Tieres, Name und Anschrift des neuen Besitzers. Es ist verboten, Tiere an Zoohandlungen, Warenhäuser, Tierhändler, Pelztierfarmen und Versuchsanstalten abzugeben, Zuwiderhandlung zieht den sofortigen Ausschluss aus dem Verband nach sich. Jungtiere dürfen frühestens mit Vollendung der 12. Lebenswoche abgegeben werden. Es wird angeraten, dass das Tier zum Zeitpunkt der Abgabe eine vollständige Impfung gegen Katzenseuche / Katzenschnupfen aufweist. Bei der Abgabe eines Tieres ist der neue Besitzer genauestens über die Ernährungsgewohnheiten des betreffenden Tieres zu informieren.

 

Schlussbestimmungen

Zucht- und Haltungsfragen, die in der vorliegenden Richtlinie nicht, oder nicht mehr zeitgemäß geregelt sind, werden im Bedarfsfall per Vorstands-Beschluss geregelt bzw. entschieden. Für Entscheidungen, werden unter Anderem vorliegende Richtlinien der Welt-Dachverbände zu Rate gezogen. Der Vorstand entscheidet, eine Änderung in die Richtlinien aufgenommen wird und veranlasst ggf. eine Änderung. Änderungen der Richtlinie treten in Kraft, wenn eine Änderungsmitteilung an die Mitglieder erfolgt ist. Dies kann per Brief, Mail oder als Veröffentlichung auf der Vereinshomepage erfolgen.

Die vorliegenden Zucht- und Haltungsrichtlinien treten ab 2014 in Kraft.
Vorstand des Cat Women Germany – Unabhängiger Rassekatzenzuchtverein